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Stadt ohne Geld

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Beschreibung

Achtung, Bewohner der krisengeschüttelten Ruhr-Region, hergehört:
Vom 6. Oktober 2010 bis zum 3. Februar 2011 wird die Stadt Dortmund in die „Stadt ohne Geld“ umbenannt. Wir öffnen den Körper der kranken Stadt, um eine viermonatige Operation am offenen Herzen unserer urbanen Gesellschaft vorzunehmen. Wie wird die Operation verlaufen? Ist Heilung in Sicht oder droht das schleichende Ende unseres Gemeinwesens? Wenn die Städte erodieren und die öffentlichen Räume schwinden, stellt sich mit großer Dringlichkeit die Frage neu: Wie wollen wir in Zukunft leben?

Das Schauspiel Dortmund geht mitten in die Stadt und ihre Gesellschaft, um diese Fragen zu verhandeln – mit insgesamt 18 Inszenierungen, Vorträgen, Diskussionen, Stadtinterventionen, Konzerten und Filmen.

Zu diesem Zweck kooperiert es mit dem Institut für urbane Krisenintervention (IfuK) und den Künstlergruppen kainkollektiv und sputnic. Diese einzigartige Begegnung von Wissenschaft und Kunst findet statt im im eigens dafür eingerichteten neuen Spielort: dem „Institut“ im Schauspielfoyer.

Der Startschuss fällt am 6. Oktober mit dem „Economy Death Match“ im Schauspielhaus – ein Pflichttermin für alle, für die die Stadt mehr ist als ein Standortfaktor!

Gruppenaktivität

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    peter reichenbach ist der Gruppe Stadt ohne Geld beigetreten   vor 1 Jahr und 3 Monaten

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    Ifuk Institut – Hendrik Feldkamp schrieb auf die Pinnwand der Gruppe Stadt ohne Geld:   vor 1 Jahr und 7 Monaten

    <a href="http://www.2010lab.tv/blog/stadt-ohne-geld">STADT OHNE GELD?</a>
    Presse| lab2010 / Sven Stienen

    Ab dem 6. Oktober 2010 startet die Reihe mit zahlreichen Programm-Highlights, unter anderem mit dem Außenlabor „strukturwandeln“ und vier außergewöhnlichen Stadtführungen durch Dortmund (7.10.), zahlreichen Inszenierungen und öffentlichen Streitgesprächen, etwa am 28.10. mit einer Diskussionsrunde im HCC Dortmund, in der Künstler, Stadtsoziologen, Politiker und andere Experten aus Dortmund [...]

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  • STADT OHNE GELD?
    Presse| lab2010 / Sven Stienen

    Ab dem 6. Oktober 2010 startet die Reihe mit zahlreichen Programm-Highlights, unter anderem mit dem Außenlabor „strukturwandeln“ und vier außergewöhnlichen Stadtführungen durch Dortmund (7.10.), zahlreichen Inszenierungen und öffentlichen Streitgesprächen, etwa am 28.10. mit einer Diskussionsrunde im HCC Dortmund, in der Künstler, Stadtsoziologen, Politiker und andere Experten aus Dortmund und ganz Deutschland über das Phänomen „Kreativwirtschaft“ debattieren.

  • Theater an Brandherden der Stadt
    Presse | WR Dortmund, 24.09.2009,

    Briegwitz geht sogar so weit, dem Theater in Rollenspiel, Supervision oder Rhetorikschulung konkretes Konfliktlösungspotenzial zuzuschreiben. Kerlin aber beschwichtigt: „Zu einem gewissen Grad will das Projekt Chaos. Wir nehmen uns nicht vor, alles auf Thesen zu verdichten.“

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